Detailansicht zu WAE-252D 🇩🇪 v7.0
Sprachversionen
| Sprache | Datei | Version | Band | Titel | DOI + Link |
|---|---|---|---|---|---|
| 🇩🇪 | WAE-252D | 2.0 | 05 | Integration der erweiterten Intersubjektivität in die relationale Psychoanalyse Teil 2 - | ¦ |
Dokumentdetails: 🇩🇪 WAE-252D
Version: 2.0 (Datum: 2026-04-21)
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Kapitel 1 von WAE-252D
## 1. Einleitung: Warum die Anwendung auf weitere Störungen wichtig ist
In WAE-251 wurden die Grundlagen der relationalen Psychoanalyse mit den Erweiterungen aus WAE-241 (gespaltenes intersubjektives Feld, dissoziative Dyade, asymmetrische Anerkennung, intersubjektiver Wächter, epistemische Asymmetrie, blockierter/überfluteter/leerer/kollabierter Raum) integrativ und auf strukturelle Dissoziation (Typ 1 und Typ 2) angewendet. Die relationale Psychoanalyse ist jedoch nicht nur für Dissoziation relevant, sondern für ein breites Spektrum psychischer Störungen.
Die folgenden Anwendungen zeigen, wie die integrative Theorie auch bei anderen Störungsbildern zu einem präziseren Verständnis der intersubjektiven Dynamik und zu einer klareren therapeutischen Haltung beiträgt. Zugleich wird deutlich, wo die Grenzen der Theorie liegen – insbesondere bei Störungen, die primär neurobiologisch oder pharmakologisch beeinflussbar sind.
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In WAE-251 wurden die Grundlagen der relationalen Psychoanalyse mit den Erweiterungen aus WAE-241 (gespaltenes intersubjektives Feld, dissoziative Dyade, asymmetrische Anerkennung, intersubjektiver Wächter, epistemische Asymmetrie, blockierter/überfluteter/leerer/kollabierter Raum) integrativ und auf strukturelle Dissoziation (Typ 1 und Typ 2) angewendet. Die relationale Psychoanalyse ist jedoch nicht nur für Dissoziation relevant, sondern für ein breites Spektrum psychischer Störungen.
Die folgenden Anwendungen zeigen, wie die integrative Theorie auch bei anderen Störungsbildern zu einem präziseren Verständnis der intersubjektiven Dynamik und zu einer klareren therapeutischen Haltung beiträgt. Zugleich wird deutlich, wo die Grenzen der Theorie liegen – insbesondere bei Störungen, die primär neurobiologisch oder pharmakologisch beeinflussbar sind.
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Physischer Band: WB_05D – Theoretische Grundlagen der Dynamik: Bindung, Neurobiologie und Psychoanalyse
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